Soli Deo Gloria

Im Leben und Sterben: Einheit mit Christus!

Geld ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn???

Am Sonntag hatten wir eine wunderbare Predigt über Phil 1:19-26 (Wolfgang Wegert). Diese ist hier als mp3 hörbar und hat mich persönlich sehr berührt.

Ein Gedanke war – wie die Überschrift schon verrät -, ob Sterben ein Gewinn für uns sein kann, wenn unser Leben „Irgendwas“ (nur nicht Christus) ist. Setzen wir „Geld“ oder „Macht“ oder „Beziehungen“ oder oder oder ein, dann wird Sterben nicht Gewinn sein!

Nun habe ich heute morgen in einem Andachtsbuch von Oswald Chambers auf der ersten Seite eine Ausführung zu Phil 1,20 gefunden. Diese möchte ich hier gerne mich Euch teilen:

(1. Januar – Auszug aus „Mein Äußerstes für Sein Höchstes“)

Lasst uns bei der Sache bleiben
„Wie ich sehnlich warte und hoffe, dass ich in keinerlei Stück zuschanden werde, sondern dass mit aller Freudigkeit, gleich wie sonst allezeit, also auch jetzt Christus hoch gepriesen werde an meinem Leibe.“     Phil. 1,20
Mein Äußerstes für Sein Höchstes. „Wie ich sehnlich warte und hoffe, dass ich keinerlei Stück zuschanden werde.“ Wir werden alle zuschanden werden, wenn wir uns Jesus in der besonderen Sache, die Er von uns verlangt, nicht ausliefern. Paulus sagt: ‚Ich habe den Entschluss gefasst, mein Äußerstes für Sein Höchstes zu sein.‘ Dies zu erreichen ist eine Angelegenheit des Willens, nicht der Vernunft; es handelt sich dabei um die Hingabe des Willens, um eine unbedingte und unwiderrufliche Übergabe in dieser besonderen Sache. Es ist die übertriebene Rücksichtnahme auf uns selbst, die uns davon abhält, diesen Entschluss zu fassen, obschon wie es so drehen, als ob wir auf andere Rücksicht nähmen. Wenn wir in Betracht ziehen, was es andere kosten wird, wenn wir dem Rufe Jesu folgen, sagen wir Gott damit, dass Er nicht wisse, was unser Gehorsam bedeutet. Er weiß es wohl. Bleibe bei der Sache. Schließe jede andere Überlegung aus und bleibe mit dieser einen Sache vor Gott: ‚Mein Äußerstes für Sein Höchstes.‘ Ich bin entschlossen, ganz Ihm zu gehören und Ihm allein.
Ich lasse mich durch nichts davon abschrecken, um Seiner Heiligkeit willen mein Leben einzusetzen. „Es sei durch Leben oder durch Tod“ (Vers 20). Paulus hatte den Entschluss gefasst, such durch nichts von der genauen Erfüllung des Willens Gottes abschrecken zu lassen. Gottes Befehl muss sich in unserem Leben zu einer Krise steigern, weil wir auf eine mildere Handlungsweise nicht achten. Er bringt uns zu einem Punkt, wo Er uns auffordert, unser Äußerstes für Ihn zu sein, und wir fangen an zu debattieren; daraufhin führt Er durch Seine Vorsehung eine Krise herbei, in der wir uns zu entscheiden haben – für oder wider -, und von da ab beginnt die „große Scheidung“.
Wenn die Krise für dich in irgendeiner Weise gekommen ist, dann liefere Ihm deinen Willen aus – unbedingt und unwiderruflich.

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